FACHWISSEN Smart Flow
Ein gravierender Nachteil der Induktionsgeräte war, dass keine Möglichkeit Bestand den Volumenstrom Nutzerabhängig zu verstellen, keine Reduzierung der Betriebskosten möglich war und ein Risiko des Unbehagens war.
LTG hat einen großen Entwicklungsschritt in dieser Richtung gemacht und die Regelung der Luftmenge, wie bei einem Ventilatorkonvektor, geschaffen. Mittels einen Schieber (Klappe), welcher über die Düsen angebracht wurde kann die gewünschte Luftmenge über CO2-Fühler, Anwesenheitssensoren oder Fensterkontakte geregelt werden.
Im Vergleich zu anderen variable Luftmengenregelungen bei Induktionsgeräten, ermöglicht das LTG Regelungskonzept über einen Druckregler, die hydraulischen Bedingungen des Kanalnetzes ohne Auswirkungen auf die Wirksamkeit der Induktion und des Geräuschpegels beizubehalten. Anstatt jedes Gerät mit einen Volumenstromreglers auszustatten, ist es ausreichend, nur einen Druckregler zum Strang, welcher einen konstanten Druck bei variierender Luftmenge beibehält vorzusehen. Auf diese Weise hat man nur eine Klappe zur Regelung einer Vielzahl von Geräten mit nur einer Inspektionsöffnung und Vorteilen vom Gesichtspunkt des Geräuschs auch unter Berücksichtigung, dass der Druckregler im Korridor platziert wird. Der Druckregler ist schließlich wesentlich viel genauer in der Regelung gegenüber herkömmlichen Volumenstromreglern. Dank diesem System ist es möglich, je nach den tatsächlichen Bedürfnissen des Nutzers, komfortabel und energiesparend zu belüften.
